Projekt-Quote
Ein klar abgegrenztes Projekt, zum Beispiel ein Datenschutz-Compliance-Check oder ein Term Sheet Review. Wir schätzen den Aufwand (z. B. 5 h × CHF 400) und nennen euch eine Bandbreite.
Von Dario Kvasnicka, Barbara Nägeli · 22. September 2026
Vom ersten Call bis zur monatlichen Rechnung: So arbeiten wir und so rechnen wir ab.
Wenn ein Founder eine Anwaltskanzlei mandatiert, ist die erste Frage meistens, ob sich das Problem lösen lässt. Die beiden Fragen direkt danach: Was kostet das und wie arbeitet ihr?
Unsere Antworten auf diese Fragen findet ihr unten.
Wir arbeiten ausschliesslich im Startup- und VC-Recht. Auch unsere jüngsten Anwälte sind mit relevanter Vorerfahrung zu uns gekommen.
Jedes Mandat hat einen Mandatslead, der euren Case verantwortet. Bei komplexen Mandaten arbeiten unsere Spezialisten und ggf. externe Netzwerk-Experten mit, koordiniert vom Lead.
Ihr wisst, wie wir abrechnen, bevor wir ein Projekt starten: Flatrate, Projekt-Quote, Stundensatz. Wenn während des Mandats etwas dazukommt, melden wir es.
Interne Abstimmungen und Calls zwischen uns gehen nicht auf eure Rechnung. Und wenn drei von uns auf einem Call mit euch sitzen, zahlt ihr für eine Person.
Wir verrechnen echte Minuten, keine 6- oder 15-Minuten-Blöcke. Ein 5-Minuten-Mail kostet euch 5 Minuten, nicht 15.
Dank unserer Spezialisierung arbeiten wir effizient. Die Monatsrechnungen zeigen euch die Kosten nach Themen aufgeschlüsselt.
Der erste Call ist kostenlos, und davor wird nichts verrechnet. Wir verstehen eure Situation, geben erste Inputs und prüfen, ob es beidseitig passt.
Ihr wisst, wie wir abrechnen, bevor wir ein Projekt starten: Flatrate, Projekt-Quote, Stundensatz. Wenn während des Mandats etwas dazukommt, melden wir es.
Jedes Mandat hat einen Mandatslead, der euren Case verantwortet. Bei komplexen Mandaten arbeiten unsere Spezialisten und, falls nötig, externe Netzwerk-Experten mit.
Jede Monatsrechnung zeigt eure Kosten nach Thema (etwa Finanzierung, Arbeitsrecht oder Gesellschaftsrecht) und gibt euch eine klare Run-Rate für die Planung.
Spezialisten auf jedem LevelNur Startup/VC, laterale Hires.
Keine internen Calls verrechnetIhr zahlt nur, wenn wir arbeiten.
In Minuten, nicht in BlöckenKeine 6- oder 15-Min-Blöcke.
~20% unter GrosskanzleienSpezialisierung plus Disziplin.
Kostenloser Intro-Call30 bis 45 Minuten, unverbindlich.
Der erste Call ist kostenlos, und davor wird nichts verrechnet. Im Intro-Call geht es darum, dass wir verstehen, wo ihr steht und welche rechtlichen Themen im Raum stehen. Ihr bekommt konkrete Inputs und Hinweise, auch wenn daraus kein Mandat wird.
Wir nutzen den Call auch, um zu schauen, ob es beidseitig passt. Wenn euer Fall nicht zu unserem Profil passt, sagen wir das und vermitteln euch weiter. Wir haben ein breites Netzwerk und kennen die richtigen Leute für fast jedes rechtliche Thema. Uns ist eine Absage lieber als ein Mandat anzunehmen, das wir nicht in gewohnter Qualität liefern können.
Wir sagen euch vorab, worauf ihr euch preislich einstellen könnt. Bei neuen Klienten läuft das meist über eine schriftliche Quote. Sobald wir uns kennen, reicht oft ein kurzer Call.
In welchem Format wir abrechnen, hängt davon ab, wie genau wir den Aufwand vorher einschätzen können:
Ein klar abgegrenztes Projekt, zum Beispiel ein Datenschutz-Compliance-Check oder ein Term Sheet Review. Wir schätzen den Aufwand (z. B. 5 h × CHF 400) und nennen euch eine Bandbreite.
Für Produkte, bei denen wir den Aufwand sehr gut kennen, quoten wir eine Pauschale. Zusätzlich findet ihr Gründung, VSOP, CLA und eine Handvoll weiterer Klassiker im Flatrate-Katalog auf der Website.
Für laufende Arbeit ist der Stundensatz oft die beste Option: ihr fragt, wir antworten, ohne Quoting-Runde dazwischen. Wir melden alles Unerwartete, bevor wir damit anfangen.
Bei stundenbasierter Abrechnung gelten zwei Ansätze:
Keine Mindestpauschalen pro Mail oder Zusatzkosten für Kopien oder Ähnliches.
Wir rechnen monatlich ab. Mit jeder Rechnung bekommt ihr ein übersichtliches Reporting, aufgeschlüsselt nach Thema (z. B. Finanzierung oder Datenschutz). Ihr seht auf einen Blick, welche Themen die grössten Posten waren, und nach ein paar Monaten habt ihr eine Run-Rate pro Bereich, mit der ihr das nächste Quartal planen könnt.
Jedes Mandat hat einen verantwortlichen Mandatslead, der nach Bedarf das Team hinzuzieht. Unser Team besteht ausschliesslich aus Anwälten im Startup- und VC-Recht, mit Subspezialisierungen wie IP, M&A, Finanzierung etc.
Wenn etwas reinkommt, das wir bewusst nicht inhouse abdecken (wir sind eng spezialisiert, aus voller Absicht), ziehen wir Leute aus unserem Expertennetzwerk bei. Aber wir bleiben euer Ansprechpartner und übernehmen Kommunikation und Abrechnung mit den Experten.
Standardfrage zum Arbeitsrecht oder Patentstreit in Kalifornien: Ihr deponiert das Thema bei uns, wir kümmern uns darum.
Wir verrechnen die Arbeit, die ihr in Auftrag gebt. Das schliesst ein paar Dinge aus, die andere Kanzleien standardmässig verrechnen:
EMBARK.scale ist ein monatliches Flatrate-Abo für Unternehmen, deren Legal-Bedarf regelmässig ist und die mit fixen monatlichen Kosten planen wollen. Wir übernehmen die Rolle eures General Counsel, ohne dass ihr einen inhouse einstellen müsst. Volumen und Scope definieren wir gemeinsam, und ihr könnt jeweils per Ende Monat kündigen.
Wenn ihr ganz am Anfang steht und das Budget knapp ist: Wir unterstützen Early-Stage-Startups regelmässig mit Pro-Bono-Stunden. Wir tragen die ersten Stunden lieber selbst, als ein Seed-Stage-Unternehmen von der Beratung auszuschliessen, die es eigentlich braucht. Im Gegenzug freuen wir uns über Empfehlungen in eurem Founder-Netzwerk, sobald wir uns bewährt haben.
Wir liegen erfahrungsgemäss rund 20% unter den Ansätzen von Grosskanzleien für vergleichbare Arbeit.
Unsere Klienten halten ihre Kosten eng im Griff und schauen genau auf ihre Burn-Rate, was uns intern unter Druck setzt, effizient zu bleiben. Das Ergebnis seht ihr direkt auf der Rechnung.
Unsere Stärke liegt ganz in der Spezialisierung. Wir machen Schweizer Startup- und VC-Recht, plus einen dedizierten Cross-Border-Track für CH-USA- und CH-EU-Arbeit mit vertrauten lokalen Partnern. Grosskanzleien haben oft einen spezialisierten Startup-Desk. Der sitzt meist in der M&A- oder Corporate-Gruppe und funktioniert für solche Themen gut. Aber alles andere wie z. B. Arbeitsrecht, Steuern oder Compliance geht an die jeweiligen Spezialabteilungen, die nicht startup-fokussiert sind. Vorlagen, Mentalität, Ansatz und Billing fallen zurück auf den Grosskanzlei-Standard.
Nicht spezialisierte Kanzleien haben das umgekehrte Problem. Ohne dedizierten Desk sind Startup-Deals selten, also beginnt jedes Mandat mit Recherche, Templates hinken der aktuellen Marktpraxis hinterher und die Turnaround-Zeit ist länger.
Bei EMBARK.LAW ist die Person, die euer Dokument schreibt, der Spezialist. Nicht jemand, der sich zum ersten Mal ins Thema einliest. Darum brauchen wir für Top-Arbeit weniger Zeit.
Erzählt uns von euren Plänen. Wir melden uns so schnell wie möglich mit einer ersten Einschätzung und einem Terminvorschlag.
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